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Urlaub im Paradies…ja so nenne ich meinen Urlaub auf der Insel Krk in Kroatien. Aber der Reihe nach…nach einer 14 Stündigen Autofahrt von Deutschland nach Kroatien waren wir vollkommen fertig,  denn es hatte den ganzen Weg, wirklich den ganzen Weg lang ohne Unterbrechung geregnet, gestürmt und gewittert. Es war zwar eine sehr anstrengende Fahrt, aber dafür wurden wir im Nachhinein umso mehr entschädigt.
Es war bereits Septemer, als wir Kroatien einen Urlaubsbesuch abstatteten. Und ich muss an dieser Stelle sagen, wer noch keinen Urlaub in der Kvarner Bucht verbracht hat, der hat wirklich das Paradies verpasst.
Auffällig ist als erstes das Gebirgige Land, Felsen ziehen sich entlang der Küste, in die die Kroaten ihre Häuser regelrecht eingebaut haben. Die wunderschönen alten, mediterranen Häuser, die mit ganz viel Liebe zum Detail sich  in diese Felsen einfügen, sind wunderschön anzusehen. Die Anwohner haben dazu ihre Balkons und Treppen üppig mit Blumen, Pflanzen, Efeu und allen nur erdenklichen Grün und Blumen bepflanzt. Es ist traumhaft schön anzusehen und der mediterrane Flair ist in jedem Winkel zu spüren. Alleine das frische Obst und Gemüse aus den heimischen Gärten zu genießen ist ein einmaliges Erlebnis, da diese jeden Tag auf dem Markt frisch angboten und verkauft werden.  Ich werde niemals diesen Augenblick vergessen, als ich in die erste Nektarine biß, süß und saftig, goldgelbes Fleisch. Mit unseren Obst und Gemüse ist es in keinster Weise zu vergleichen.
Wir waren in Rijeka und sind von dort aus die Umgebung abgefahren. Dies bietet sich auch sehr an, da von Rijeka aus sämtliche Verbindungsstraßen in alle Richtungen führen. Auch sei gesagt, dass auch seit den 70-iger Jahren Hochhäuser das Stadtbild von Rijeka prägen, was ich persönlich sehr Schade finde, aber es gehört nun einmal dazu. Seit dem 1. Juli 2014 gehört Kroatien nun zur EU und dies dürfte die Einreise doch wohl um einiges erleichtern. Für die dortigen Preise dürfte es sich wohl inzwischen zum Nachteil ausgewirkt haben, denn nun wird auch hier nun alles teurer, wie in der gesamten EU. Was ich noch nicht weiß, ob die Kroaten ihre Währung beibehalten haben oder nicht, aber dies lässt sich sicherlich sehr schnell heraus bekommen. Als ich 2013 dort im Urlaub war, gab es jedenfalls noch die alte Währung. Und eines sei gleich gesagt, auch hier gilt, schaut auf den Tageskurs beim Geld wechseln, denn es gibt sehr große Unterschiede, die kleinen Wechselstuben haben sich als die Besten heraus gestellt. Insgesamt ist Kroatien sehr preiswert, was das Essen gehen angeht ebenso, wie beim einkaufen von Kleidung. Also, für die Damenwelt…shoppen lohnt sich, aber Achtung, die Größen sind denen der Italiener angepasst, da die meiste Kleidung halt aus dem direkten Nachbarland Italien importiert wird.

Der erste Trip führte uns zuerst über die völlig neu gebaute Autobahn, die direkt zur Insel Krk führt,  zunächst an Bakkar vorbei. Diesen wunderschönen kleinen Fischerort erreicht man allerdings über eine sehr enge und steile Straße.  Von oben kommend, kann man bereits die gesamte Bucht überblicken, in die sich das Fischerdorf wie gemalt in die Felsen einfügt.  Eine kleine Promenade führt direkt an der Hauptstraße entlang, wo zahlreiche Cafés den Weg säumen und die Einwohner sich bei etwas zu trinken angeregt unterhalten.  Sehr beeindruckt hat mich, das gerade hier in Bakkar die Straßen und Wege so dermaßen steil nach oben führen, dass man das Gefühl hat, diese Wege seien allenfalls für Bergziegen geeignet und dennoch steigen die alten Menschen diese steilen Gassen jeden Tag auf und ab. Ich vermute allerdings, dass genau dies die Leute dort fit hält. Man hört kein jammern und klagen, dass steht fest.
In einer der zahlreichen Bäckereien haben wir uns dann Proviant zugelegt. Nach gut 2 Stunden Aufenthalt ging unsere Fahrt weiter.  Wie ihr auf den Bildern erkennen könnt, führt eine sehr lange Brücke hinüber zur Insel Krk. Übrigens ist die Überfahrt bei schwersten Sturm nicht zu empfehlen, da die Brücke dabei schon geschlossen wurde, es war zu gefährlich. Aber sonst ist die Strecke wunderbar ausgebaut. Achso, eines noch, achtet darauf, dass euer Navi aktualisiert ist, denn es schaut schon lustig darauf aus, wenn das Auto auf dem Navi plötzlich durch ein Nichts fährt, weil es noch nicht die aktuellen Straßen darauf verzeichnet hat, wirklich lustig. Auf einem Bild könnt ihr die Autobahn sehen, wie sie über Bakkar liegt und zu schlafen scheint, denn hier ist noch lange nicht so viel Verkehr wie bei uns hier in Deutschland, sehr angenehm. Ach und ihr müsst Mautgebühr zahlen, aber umgerechnet 5.- € sind fast nichts und wenn man früh genug hinüber fährt, gilt es ja für den ganzen Tag.

Njivice

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Njivice, dieser kleine zauberhafte Ort auf der Insel Krk ist durch ein direkt am Meer gelegenes Hotel mit einem riesigen Spielplatz, kleinen Häuschen uns vielem mehr ein Touristenort, aber dennoch ganz zauberhaft. Hinzufügen muss ich, dass hier alle Strände steinig sind, was zwar zu Beginn erst unangenhem für die Füße ist, aber sich mit der Zeit als sehr angenehme Fußmassage entpuppt, durchhalten ist alles. Die meisten tragen jedoch Flipflops oder andere Badelatschen, da man auch sehr schnell im Kies versinkt, auf Dauer jedoch ist das sehr anstrengend zu gehen, glaubt mir.
Ach und noch etwas, vertut euch nicht, denn von einem Ende der Insel zum anderen zu fahren zieht sich verdammt lang hin, aber belohnt werdet ihr mit einer atemberaubenden Landschaft, wunderschönen Blicken auf das Meer, immer wieder zwischendurch.  Und erinnert euch, dies ist die Heimat von den Karl May Filmen, cie ja im damaligen Jugoslawien gedreht wurden und genau diese Bergformationen findet ihr hier auf der Insel Krk wieder. Mir schien es, als ob ich gerade in meine Jugendzeit zurück versetzt schien und die ganzen Winnetou Filme liefen vor meinem geistigen Auge ab, es ist einfach nur herrlich. Wir haben immer wieder mal zwischendurch Stops eingelegt, einfach nur um diese wirklich traumhaft schöne Landschaft zu genießen.  Die Nachbar Inseln scheinen oftmals zum greifen nah, dann wieder weit weg, es ist ein ständiges Wechselspiel, was mich an dieser Insellandschaft so völlig verzaubert, ja in meinen Bann gezogen hat. Eines steht jetzt schon fest, hier werde ich auf jeden Falll noch mal Urlaub machen,  nur werde ich dann nicht mehr fahren, weil mir die Strecke dann doch zu weit ist.
Weiter…auffallend ist hier noch etwas, das kristallklare Wasser der Adria, welches in nur kleinen, seichten Wellen ans Ufer schwappt.  Ach und passt bitte mit euren Füßen auf, vielerorts gibt es Seeigel, die sehr schmerzhaft sind, wenn man hinein tritt, aber durch das klare Wasser sind sie sehr gut zu erkennen und..die Badebereiche sind abgegrenzt,  was ich sehr sinnvoll finde, da dort auch Boote und Paragliding angeboten werden, wodurch einer den anderen nicht stört. Wir waren zum Sonnenbaden hier. Von der Insel Krk aus, kann man sehr gut Rijeka und auch die umliegenden Orte sehen, die sich entlang der Küste ziehen, einer der bekanntesten Orte ist neben Rijeka, Opatija…aber Vorsicht,  hier ist alles sehr teuer, da hier die High Society residiert, zu merken war dies an den horrenden Parkplatzpreisen. Genau aus diesem Grund haben wir Opatija einen Spaziergang zum Hafen abgewinnen können, der sich aber als sehr lustig herausstellte, denn wenn die Boote von den anderen Inseln zurück kehren, spielt jemand mit einem Akkordeon und singt dabei in voller Lautstärke: Opatija, mein Opatija und zwar solange, bis der letzte Passagier von Bord gegangen ist. Auch bemerkenswert war hier, dass sich abends am Hafen viele Männer zum angeln trafen, einer hatte seinen Hund dabei, der dann auf einem Brett surfte, es wurde von einem Boot gezogen und der Hund hatte wirklich seinen Spaß…ein köstlicher Anblick.

Weiter ging unsere Fahrt am nächsten Tag, wieder auf die Insel Krk, da dort die Sonne schien,  während in Rijeka ein Unwetter das nächste jagte,  also fuhren wir der Sonne entgegen, es war schon faszinierend dieses Naturschauspiel mit anzusehen. Diesmal fuhren wir nach:
Malinska

Malinska, ein weiterer kleiner Ort, der durch sein Flair verzaubert. Leider hatten wir dann doch etwas Pech jnd es fing auch hier an zu regnen, weshalb wir zunächst weiter fuhren an den letzten Punkt der Insel Krk, nämlich den Ort Krk, ein ebenfalls zauberhafter Ort, allerdings mit sehr viel mehr Tourismus. Aber ein Essen direkt am Hafen wird mir für immer unvergesslich bleiben. Überhaupt hatten wir derer Anblicke viele, da die meisten Orte ja direkt am Meer liegen und die Restaurants ebenso. Also, diesen Hochgenuss sollte sich wirklich niemand entgehen lassen. Auf dem Rückweg kauften wir noch in einem Supermarkt ein und zwar den wirklich besten Schinken,  den ich jeh gegessen habe. Also nehmt euch Zeit beim einkaufen, man lässt euch auch vorher probieren,  so dass mir am Ende die Auswahl noch schwerer fiel als zu Angang, so kann es denn gehen. Und glaubt mir, obwohl wir vorher noch essen waren, der Duft des Schinkens, dazu die leckeren Tomaten vom Markt und wir machten erst einmal Picknick und zwar in Malinska.  Nd was sich uns dort dann bot, war ein Farbspiel der Natur, der Extraklasse…langsam färbte sich der Abendhimmel orangerot ein und versetzte Malinska mit einem Schlag in ein Orangerotes Licht, schaut euch einfach nur die Bilder an, traumhaft schön.  Ich saß da und genoss einfach nur den Anblick der Schiffe und Boote, die in dieses Licht eintauchten und die gesamte Szene wie ein gemaltes Bild darstellten. Das muss man auch selbst erlebt haben. Dann färbte sich der Himmel dunkelrot, die Sonne wurde zu einem großen glühenden Ball, der wenn er nicht hinter den Bergen gewesen wäre, beinahe einem brennendem Ball glich, der jeden Moment ins Meer tauchen würde und eine Fontäne entfachen würde. Plötzlich bemerkte ich, dass sich immer mehr Menschen um uns herum versammelten,  die ebenfalls diesem einmalig schönen Naturschauspiel beiwohnten, alle natürlich mit Kameras ausgerüstet. 
Hier lasse ich einmal die Bilder für sich sprechen, folgt mir auf eine Reise in die Schönheit dieses Stückchen Paradieses:

Nach diesen wundervollen Bildern sei noch gesagt, dass all diese kleinen Dörfer durch einen Weg miteinander verbunden sind, man kann also die einzelnen Orte auch zu Fuß erreichen, ein Weg, der sicn durchaus lohnt, denn wie ihr auf den Bildern sehen könnt, ist dies eine Landschaft, die man kein zweites mal mehr findet, einfach nur ein herrliches Stückchen Erde, wo man meint, dass Gott hier seine gesamte Kraft hinein gelegt hat, um die Herzen der Menschen zu erfreuen.  Eines steht für mich fest, dass man hier wirklich entspannen kann, weit weg von all dem Trubel, weit weg von dem Stadtmief, denn hier gibt es nicht nur glasklares Wasser, sondern auch sehr freundliche Menschen,  wunderbares Essen, das saftigste und süsseste Obst und wunderschöne lange und warme Abende, die zum verweilen einladen und mit Sicherheit manch einen oder anderen zum hier bleiben einladen. Wer ein schönes Plätzchen für einen ruhigen Lebensabend sucht, wird hier sicher fündig, zumal auch die Temperaturen selbst im Herbst hier noch sehr angenehm,  ja oft sogar noch sehr heiß sind, unter Umständen noch bis zu 30 Grad. Für September wirklich fantastisch.  Gut, man kann auch mal Pech haben, aber das war nur kurzfristig. 
Kurz noch anzumerken sei, dass sich hier auf der Insel Krk auf jeden Fall ein Auto lohnt, damit man sich auch diese wunderschönen Orte der Reihe nach ansehen und vor allem auch genießen kann.

Als nächstes waren wir in Baška…

Ja, Baška war wirklich ein Erlebnis,  allerdings nicht im positiven Sinne. Zu der Zeit waren damals sehr viele Unwetter,  die auch uns immer wieder erreichten,  so nun auch hier. Was wirklich seltsam war, wie rasend schnell sich das Wetter dort ändert. Der Strand von Baška ist wirklich traumhaft schön,  sehr breit, mit etwas feinerem Kies, ebenfalls glasklarem Wasser. Da dies aber der südlichste Zipfel der Insel ist, kann man wunderbar ringsherum die Nachbarinseln sehen.
Mitten im Meer ist ein Gestell, Turm,  Badeinsel, wie immer man es auch nennen will, aus Holz,  wo man hin schwimmen kann, sich darauf legen und sonnen kann, oder herunter ins Meer springen kann, alles ist erlaubt. Nur kamen wir nicht dazu, denn binnen zwei Minuten brach ein Unwetter los, so dass alle sich schlagartig in die Restaurants flüchteten,  die die Promenade säumen. Das Problem war nur, erstens es waren zu viele Menschen und dann kam noch hinzu, dass die Straßen binnen zwei Minuten so hoch unter Wasser standen,  dass niemand mehr weg konnte, also drängelten sich die Menschen so gut sie konnten immer weiter in die Restaurants hinein. Ein Blitz jagte den nächsten,  Donner schlugen mit einer Lautstärke,  dass man sich die Ohren zuhalten musste, der Regen kam Sintflutartig aus den dunklen, ja schwarzen Wolken.  Dann setzte der Sturm noch mehr ein und der Regen schien fast waagerecht zu kommen, Fazit wir wurden doch noch klatschnass.  Das ganze dauerte nur ca. 5 Minuten, dann schien die Sonne wieder mit voller Kraft. Die gesamte Promenade stand unter Wasser und trocknete aber auch ebenso schnell wieder ab. Wir hatten Gott sei Dank Kleidung zum umziehen dabei und gingen danach die Promenade entlang, um wenigstens doch noch etwas von diesem wunderschönen Ort zu genießen.  Ach, übrigens, die Straße von und nach Baška ist so kurvenreich, bitte sehr langsam fahren und ihr werdet mit einer wundervollen Landschaft belohnt, von daher ist langsames fahren hier ein wahrer Hochgenuss.

Und nun..noch einmal Bilder…und zwar von Šilo…unserem nächsten Halt…

Šilo.. hat auch etwas ganz besonderes, nämlich Watt…und dies wird von den Einheimischen auch genutzt und zwar als Schlammpackung, wir würden vermutlich eher Fango dazu sagen, vermutlich trifft es das auch. Nun ich hatte das seltene Glück,  dass man damaliger Freund Kroate war und so kommt nun einmal, dass man wie ich in den seltenen Genuß von Informationen kommt, die andere eben nicht erfahren, wie nun mit dem Watt. Man kann hier machen was man will…wir haben uns allerdings auf das Barfuß gehen beschränkt,  na gut, bis zu den Knien steckten wir im Schlamm,  denn dieser hat die Eigenschaft die Haut ganz weich zu machen und da es noch sehr warm war, genossen wir diese einmalige Gelegenheit.  Nun die Kroaten machen dies wohl regelmäßig,  wie uns gesagt wurde, da es auch wunderbar die Hornhaut unter den Füßen entfernt, bzw. weich macht. Auch gibt es dort ein Angebot der besonderen Art, dass dort gleichzeitig Massagen dazu angeboten werden. Das gibt es auch nicht alle Tage.
Nach dieser ausgiebigen Fangopackung gingen wir noch Essen und zwar in einem Restaurant,  mit zwei Ebenen, in der oberen Etage saßen wir und hatten einen wirklich fantastischen Blick über die ganze Bucht, bis hinüber zum anderen Ufer. Das verrückte an dieser Insel, bzw. diesen Inseln ist, man denkt, es ist zum greifen nah, aber dann wieder doch nicht…es ist einfach faszinierend. Lasst euch einfach mal verzaubern, wenn die Sonne ihre Strahlen auf die Adria wirft, die See dadurch funkeln lässt, als wären es Diamanten, wenn dann ein sanfter Windhauch durch die Haare fährt und ihr die Sonne dabei auf der Haut spürt und sie erwärmt…lasst euch einfach mal treiben, entspannt und lasst euch in eine Welt entführen, die viel mehr zu bieten hat, als nur am Strand zu  liegen…

So, nun neigt sich mein sehr langer Reisebericht doch dem Ende zu…aber lasst euch noch eines gesagt sein, fahrt oder fliegt dort hin und ihr werdet genauso verzaubert sein wie ich, versprochen. Und die einzelnen Inseln können über Schiffstouren erreicht werden, etwas was ich mir nächstes Mal gönnen werde, denn gesehen habe ich längst noch nicht alles. Übrigens auch Rijeka selbst ist wirklich sehenswert, mit einer faszinierenden Architektur,  wunderschönen Kirchen usw..und sofort…doch dazu ein anderes Mal mehr…

Im Anschluss möchte ich euch nochmal alle Bilder in einer Diashow zeigen, auch falls ich eines vergessen haben sollte…:-)

Da ja nun auch die Urlaube jetzt wieder gebucht werden, überlegt euch doch mal vielleicht nach Kroatien zu fahren oder zu fliegen, um dort einen herrlich entspannten Urlaub zu genießen…und vergesst eure Kamera nicht…

Herzlichst Eure Marifee…und träumt schon einmal vom nächsten Urlaub,  denn träumen ist immer gestattet…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Veröffentlicht mit WordPress für Android

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