Wissen – Genießen – Leben

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Musik ist etwas wunderbares. Ich beispielsweise kann mit Musik meine Emotionen steuern. Zu ruhiger Musik kann ich wunderbar entspannen und lernen. Wenn es dagegen richtig rockig zugeht, dann drehe ich auf und kann dann total abrocken und bin danach tiefenentspannt. Übrigens wunderbar um am Wochenende mal so richtig Stress abzubauen. Ist für mich ein Ventil, wenn ich am Wochenende abrocke, dann kann ich vom ganzen Streß dsr Woche wunderbar abschalten. Probiert es mal, macht wirklich Spaß,  man kommt unter Menschen und  hat noch jede Menge Spaß dabei. Ich muss dazu sagen, dass die Bandbreite der Musik, die ich höre sehr vielfältig ist, sie bewegt sich von: Böse Onkels, über House, bis hin zu Dubstep, R’nB , über Alternative Rock, bis hin zu Progressive Rock, Oldies etc…pp..einigen bin ich dabei über Jahrzehnte treu geblieben, wie bei Meat Loaf ( seit meinem 15. Lj), David Bowie, U2, Iggy Pop, Rolling Stones und Queen, Nirvana, Deep Durple, Police, Birth Control, Jimmy Hendrix, Boomtown Rats, Janis Joplin, The Doors,   usw…und sofort. Momentan ist mein größter Favorit: Macklemore…einfach nur brillant.

Macklemore & Ryan Lewis, etwas durchgeknallt, aber saugute Musik und geniale Texte: Macklemore & Lewis – And we danced

Gute Laune Musik mit:

Banafishbones – Easy day

Ich bin ein regelrechter Musikfreak…das spiegelt sich darin wieder, dass ich nicht einen Tag ohne Musik auskomme, wenn ich einen guten Song höre solange nachforsche,  bis ich Sänger oder Gruppe und auch den Songtitel weiß. Weiterhin gehört für mich auch dazu, dass ich mich mit dem Text auseinander setzte und ihn ggfls. auch übersetze, aus dem ganz einfachen Grund, dass ich wissen möchte, wovon  dieser Song handelt.
Dabei bin darüber gestolpert, dass es Songs gibt, wie wir alle wissen, die man als Grenzwertig oder Kritisch bezeichnet,  aufgrund ihrer ihrer Texte, nicht oder nur auf bestimmten Sendern gespielt wird. Haben wir alle schon erlebt. Oder es gibt Songs, die wie ich eben mal recherchiert habe, nicht ins deutsche Übersetzt werden, weil die Texte in den Augen von Stockkonserativen Leuten, als „unmöglich“ beschrieben werden.

Birth Control – Gammay Ray

Einer dieser Song ist Gammay Ray von BirthControl…in der Punkszene in England waren es damals…die Sex Pistols mit God save the Queen, die schon damals gegen die englische Regierung ihren Unmut in diesem Song zu Papier brachten,  eine ganze Nation wachrüttelten und der damaligen Jugend einen neuen Trend beibrachten mit…no Future!
Birth Control spielte den sogenannten Krautrock, eine Ära , die auch eine ganze Generation prägte,  ich gehöre zu dieser Generation. Die 70iger und 80iger Jahre haben meine Jugend sehr geprägt, dominiert und letztendlich auch den Weg unserer Zukunft gewaltig beeinflusst.

Janis Joplin – Me and Bobby McGee

Ein ganz großartiger und vor allem zeitloser Song: Jackson Browne – Stay ( just a little bit longer)

Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, als meine Disco Phase anfing, wir wohnten im Wendland, genaugenommen in Lüchow, das ca. 12 km entfernt von Gorleben liegt. Es war meine Zeit der Neugier, der Entdeckung, die Zeit der Revolution…in der Pubertät rebellierten wir alle gegen unsere Eltern, damals war es für mich die Zeit, wo ich von der braven zur rebellischen Tochter mutierte. Der kleine liebe Mädchenlook wurde gegen stylische Jeans ausgetauscht, ein lässiges T-Shirt dazu, Turnschuhe (die man heute Chucks nennt). Dazu trugen wir Parkas und diese karierten Tücher mit den Fransen daran, die heute übrigens auch wieder modern sind. Wir nannten sie damals „Arrafattücher“,…es war schon eine aufregende Zeit, denn hinzu kam der Bau des Dorfes gegen Castor. Ja, ich habe das damals alles live mit erlebt. Auch die Demos, die schon damals legendär waren. Nur mal zur Information für alle, schon damals hatten wir, wenn Demos waren Schulfrei, woran sich bis heute nichts geändert hat. Wir durften damals zwar nicht bei der Demo mitgehen, heimlich haben wir es natürlich schon getan, während es heutzutage selbstverständlich ist, dass die Kids/Tennager bei den Demos mitgehen. Wie die Zeitsn sich ändern!

Meat Loaf – Bat out of Hell

Es war auch die Zeit, wo man sich in den Discotheken entscheiden musste, Popper oder Punker… 🙂
Ich lag zwar nicht komplett im Punkerbereich, aber ich hatte eine sehr große Tendenz dahin. Warum nur Tendenz? Ganz einfach, weil ich mich nicht als Punker gekleidet habe, aber mein Look doch sehr Alternativ war, wie man es damals halt nannte und genauso war auch meine Musik. Ich weiß noch, dass ich damals immer mit einer Freundin ins Jauntiness nach Küsten mit dem Fahrrad gefahren bin, 7 km abends hin und morgens um 5 wieder zurück.  Irgendwann hatten wir die Nase voll davon und wir trampten dort hin. Als ich dann endlich meinen Führerschein hatte und mein erstes eigenes Auto, einen beigefarbenen VW Käfer, kam die komplette Unabhängigkeit! 

Ich bin ein absoluter The Doors Fan, schon ewig lange, als ich dann 2012 mir meinen Lebenstraum Paris erfüllte, gehörte ein Besuch am Grabe vom Jim Morrison natürlich mit dazu. Und wer ein großes Grab erwartet, wird enttäuscht.  Mittlerweile ist es umzäunt, was allerdings richtige Hardcore Fans auch nicht abhält hinüber zu klettern:

The Doors – Light my Fire

Die Musik im Jauntiness hat mich bis heute geprägt und ich bin froh darüber, denn wenn hier heute am Samstag Abend in die Raste fahren, finde ich mich in meiner Welt von damals wieder, zwar nicht ganz, aber schon sehr nahe. Oft laufen dort auch die alten Songs und dann fühle ich mich ins Jauntiness zurück versetzt. Und das ist dann auch die Zeit in der ich mich wohlfühle, abrocke, dort habe ich meine Freunde, wahre Freunde und nicht diese Baggerfritzen wie in den üblichen Discotheken.  Klar gehen wir auch mal ab und zu in solche „normalen“ Discos, aber nur um uns einen Spaß mit den Leuten dort zu machen. Und es klappt…hihi

Hier einmal etwas ganz ruhiges und wunderschön, ein grandioser Song, von einer faszinierenden Frau gesungen: Bette Midler – The Rose

Einige mögen jetzt sagen, ja, die ist ja hart drauf. Mag für einige so aussehen, aber ich fühle mich wohl dabei, habe jede Menge Spaß,  super tolle Freunde und danach geht es mir soooo gut! Nun wisst ihr, warum ich jedes Wochenende raus gehe, feiern. Einige Menschen würden michnund auch meine Freunde als „anders“ betiteln, ja das bin ich, sind wir auch…und wir sind Stolz darauf! Denn wir sind die Menschen, die sich lieber ihren Frust bei der Musik abtanzen, anstatt wie vielleicht so ein paar stockkonserative, die sich an kleinen Kindern vergreifen. Denn so etwas würde es bei uns nie geben, es herrscht Gerchtigkeit, Moral und wenn man auch so will einen Ehrenkodex, was Freundschaften betrifft. Und dies wird auch respektiert! Tanzt wirklich malmjemand aus der Reihe, wird dies kurz und knapp geregelt und danach gehen alle zusammen einen trinken und sind wieder gute Freunde. Auch wenn die Musik etwas aggressiver ist, aber dazu wird ja nur abgerockt und zwar richtig.  Es ist ganz einfach eine andere Welt, in der ich mich saumäßig wohl fühle und ich habe Menschen um mich, die ehrlich sind und die mir und denen ich vertrauen kann. Etwas, was in der heutigen Zeit Rarität ist, denn hier wo ich wohne ist es ganz anders, da wohnen ringsherum die konservativen,  wo jeder über den Nachbarn alles zu wissen meint, wo ma sich das Maul über andere zereißt. Ja, das ist die Welt, wo Haß, Lügen und Intrigen regieren, eine Welt die ich nicht mag, die mir zuwider ist, weil die Menschen einen nur nach der dem Äußeren beurteilen, was ich sehr oberflächlich finde.

The Verve ist eine ganz außergewöhnliche Band, das besondere etwas:

The Verve – Bitter sweet symphony

Es gibt doch diesen schönen Spruch: Wo man singt da laß dich nieder, böse Menschen haben keine Lieder! Ich setze diesen Spruch mal auf die Musik um, denn Menschen, wie ich und auch meine Freunde, die die Musik lieben, ja leben, die sind nicht böse, sondern die guten. Und nur weil wir auch die Wahrheit sagen, uns dazu anders kleiden, sind wir noch lange keine schlechten Menschen, wie es uns oftmals nachgesagt wird. Die, die mit dem Finger auf uns zeigen, sollten erst einmal vor ihrer eigenen Haustüre kehren, so heißt es doch.

The Calling, heute bekannt unter Alex Band, der nach seinem Superhit, Whereever you will go…mit Tonight einen weiteren Welthit landete, ein begnadetes Talent, vor allem wenn man bedenkt, dass er seinen ersten Hit mit bereits 15 Jahren selbst geschrieben, komponiert und gesungen hat…Respekt! Hier der Link dazu: The Calling – Whereever you will go

Hier mache ich mal eine Ausnahme, da ich beide Songs wundervoll finde.  Es sei noch hinzuzufügen,  dass xie Band dazwischen auch eine Zeitlang Alex Max Band hieß, bevor sie endgültig in Alex Band umbenannt wurde, was dem Erfolg jedoch keinen Abbruch tat, denn Tonight wurde ein Riesenhit:

Alex Band – Tonight

Immer wieder aber erleben wir auch wie Musik Menschen verbindet,  bestes Beispiel: Live Aid…ein Mammut Projekt, welches von Bob Geldof mit Hilfe seiner Freunde ins Leben gerufen wurde. Damals, um den hungernden Menschen in Afrika zu helfen, mit einem wahnsinns Erfolg, bis heute. Unzählige Konzerte gab es inzwischen,  die bei Live Übertragungen von Millionen von Menschen gesehen und geliebt wurden. Oder damals bei 9/11 als die Musik von Enya eine ganze Nation berührte und das Leid zumindest etwas erträglicher machte.

Die Musik der Onkelz ist ein Musthave am Wochenende, hier gilt , bitte auf den Text achten:  Böse Onkelz – Freunde

Musik ist etwas ganz besonderes, in Musik können wir unsere Gefühle wieder finden, wir können unsere Worte besser ausdrücken, wir können einfach wir selbst sein. Wann habt ihr das letzte Mal so richtig intensiv Musik gehört, euch ihr hingegeben? Habt ihr euch mal so eine oder zwei Stunden mal die Kopfhörer aufgesetzt,  die Musik mal so richtig hochgedreht, es euch auf dem Sofa gemütlich gemacht und dabei aus Leibeskräften so richtig laut mitgesungen,  ohne dabei zu überlegen,  ob es jemand mit bekommt, weil es einfach nur egal ist und vor allem befreiend! Ich maxhe das von Zeit zu Zeit und danach geht es mir so richtig gut. Probiert es mal aus, macht riesigen Spaß.

Wer etwas konservativ ist, sollte sich diesen Song nicht anhören,maber lustig ist er schon, viel Spaß mit Trailerpark und Pokemonkarten:

Trailerpark – Pokemonkarten

Ich habe mal ein paar Links meiner Lieblingssongs eingefügt, vielleicht gefällt euch ja der eine oder andere Song? Taucht ein in die Welt der Musik undnsomit der Magie….

Diesmal beende ich mit einem Link zu einem Song, der das ausspricht, was ich fühle, wenn ich Musik höre, ja lebe. Taucht mit ein in die Welt von…

John Miles – Music

Mit musikalischen Grüßen eure Marifee

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