Wissen – Genießen – Leben

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An einem warmen Sommertag sah sie ihn, er war war einfach nur wunderschön,  irgendwie elegant in seiner Form, adrett und doch irgendwie geheimnisvoll. Ein seichtes Lüftchen zog durch die Straßen, es waren angenehme 28 Grad. Es war ein perfekter Tag für ihn, perfekt um sich den Träumen hinzugeben, die schon so lange in ihr schlummerten.
Sie wandte sich leicht ab und überlegte wie wie sie mit ihm umgehen sollte, nach allem was bereits geschehen war. Sie dreht ihm den Rücken zu, schloss ihre mandelförmigen braunen Augen und ließ die Bilder noch einmal vorbei laufen.

Alles hatte am Vormittag begonnen. Sie hatte überlegte was sie noch tun könnte, als sie förmlich über ihn stoplerte. Es war Liebe auf den ersten Blick gewesen und von dem Moment an wo sie ihn gesehen hatte, konnte sie ihren Blick nicht mehr von ihm wenden. Es war pure Magie, die sie bei seinem Anblick erschauern ließ. Es war als ob sich ihr Herz schon so lange genau nach ihm gesehnt hatte und sich nun genau in diesem Augenblick all ihre Sehnsüchte erfüllten. Ein wenig Unsicherheit schwang auch mit, denn sie war sich nicht ganz sicher, ob er auch wirklich ihren exakten Vorstellungen entsprechen würde. Also war sie sehr behutsam vorgegangen. Sie hatte ihn erst von allen Seiten betrachtet und dabei nahm sie seinen süßen und sinnlichen Duft war. Würde er auch ihre sinnlichen Attribute bemerken, schoß es ihr für eine Sekunde durch den Kopf? Doch dann schob sie diesen in ihr alles errregenden Gedanken sofort wieder beiseite. Es war einfach noch zu früh, doch ihre Gefühle gewannen schließlich die Oberhand und so ließ sie sich auf ihn ein. Ihre großen, rehbraunen Augen waren wie hyponotisiert und konnten ihn nur anstarren. Was die Menschen um sie herum dachten war ihr in diesem Moment völlig egal, sie wusste nur eines, sie musste ihn haben, um jeden Preis. Im Geiste sah sie ihn…wie er in ihren Händen zerfließen würde, wie sie ganz langsam liebkosen würde, ja wie sich ihre Lippen öffnen würden um nur ihn zu empfangen. Sie brauchte eine ganze Weile um sich wieder zu besinnen, wo sie war, sie hatte Zeit und Raum vergessen, so sehr war sie in ihre Gedanken versunken gewesen. Und nun stand er vor ihr, sie war mit ihm ganz alleine und dennoch war sie sich nicht sicher, ob sie es nun doch zulassen sollte. Ganz langsam öffnete sie  ihre Augen wieder. Sie war eine große und sehr schöne Frau. Sie hatte langes schwarzes Haar, einen goldig schimmernden Teint, ein herzförmiges Gesicht und ihre rehbraunen Augen schienen dieses Gesicht erstrahlen zu lassen, als sie sie sich ganz langsam zu ihm wieder umdrehte. Ja, es war dieses strahlen in ihren Augen, das die ganze Welt für eine Sekunde still stehen ließen. Sie war doch ein wenig überrascht, dass er solch eine enorme Anziehungskraft auf sie hatte. In ihrem Geiste spielte sich dasselbe Szenario erneut ab, sie ließ sich gehen, sie war ganz und gar sein, oh ja, sie wollte ihn so sehr. Ihr Verlangen nach ihm wuchs von Minute zu Minute und sie fragte sich, ob sie es wirklich riskieren sollte, sich dieser Lust hinzugeben.  Doch sobald sie ihn sah, schien irgendetwas in ihr zu explodieren,  eine nie gekannte Sehnsucht ergriff sie. Sie merkte wie ihre Beine ein wenig zitterten. War es doch noch zu früh? Es war eine Mischung aus Angst und Neugier, die in ihr ein Wechselbad der Gefühle auslösten. Und dabei war sie sich doch so sicher gewesen das richtige zu tun. Während ihre Neugier doch immer mehr die Oberhand gewann, näherte sie sich ihm ein ganz klein wenig. Während dieser drei Schritte kam ihre graziele Erscheinung voll zur Geltung.  Sie war mit 1,80 groß gewachsen, trug Kleidergröße 38. Nun war es ein kleines Lüftchen das plötzlich durch das offene Fenster zog und ihr rotes Kleid in Bewegung brachte und ihre schlanken Beine noch mehr zeigte als zuvor. Seicht umspielte das Kleid ihre zarte Gestalt. Dabei fuhr sie leicht nervös mit ihrer rechten Hand über ihren Bauch, als ob sie sich selbst zurück halten müsste. Doch im gleichen Moment wusste sie, dass sie es nicht konnte. Seine Anziehungskraft war einfach zu stark auf sie. Eigentlich war er gar nicht ihr Typ und dennoch konnte sie sich seiner magischen Anziehungskraft nicht entziehen. Es war, als hätte er nur auf sie gewartet gehabt. Zögerlich trat sie einen weiteren Schritt an ihn heran.  Eine Spannung lag in der Luft, als würde jeden Moment ein Gewitter losbrechen. Erneut fuhr sie mir ihrer rechten Hand über ihren Bauch, es kribbelte so sehr, es war dieses unstillbare Verlangen, was von Minute zu Minute in ihr wuchs. Und in diesem Moment wusste sie, dass sie ihm ganz und gar verfallen war.  Langsam näherte sie sich ihm. Wie würde es werden? War es das wonach sie sich immer so sehr gesehnt hatte? Doch! Entschied sie, ich werde es tun!
Als sie schließlich bei ihm war, ertrug sie es kaum noch, sie wollte ihn, sie wollte ihn jetzt und hier. Erneut schloss sie ihre Augen, sie nahm wieder diesen Duft wahr, es war ein süßlicher Duft, der ihr geradezu zu sagen schien: „Nun tu es doch endlich!“
Langsam öffnete sie ihre Lippen, kurz fuhr ihre Zunge über diese weichen Lippen, um zu sagen:  “ komm, sei kein Frosch,  du weißt doch das du es so willst.“  Also gab sie sich ihm voll und ganz hin. Ihre Zunge spürte ihn, so weich, so sanft, dass sie sich völlig in ihm verlor. Eine nie gekannte Sehnsucht wurde mit einem Schlag erfüllt. Ein Schauer der Erregung durchfuhr ihren Körper. Sie begann leicht zu zittern, so süß fühlte es sich an.
Sie ließ sich gehen und ließ es zu, dass er sie nun ganz nahm. Leise stöhnte sie auf, so sehr genoß sie ihn. Es war schöner als sie es sich hatte erträumen lassen. Ihr Atem ging heftiger. Sie wollte nun noch mehr. Und so gab sich erneut, diesem schwindelerregenden Gefühl hin. Er trug sie fort ins Reich der Sinne. Sie spürte seine süße auf ihrer Zunge. Es war wundervoll und sie merkte, dass er ihren Mund erforschte. Weiter und weiter. Ein Schauer durchlief  ihren Körper. Wieder und wieder schien etwas in ihrem Körper zu explodieren und sie wollte mehr. Als er tiefer in sie drang, wusste sie, dass es die Erfüllung ihrer Träume war. Diese ungeahnte Begierde nach ihm war grenzenlos.  Und sie war bereit es in vollen Zügen zu genießen. Sie stöhnte erneut auf, so herrlich war er. Wieder und wieder,  sie wollte ihn ganz und gar. Es war großartiger als sie es erwartet hatte. Völlig erregt gab sich ihm hin, wieder und wieder. Bis sie völlig erschöpft war.  Es schienen Tage  vergangen zu sein, als sie schließlich von ihm ab ließ. Erst musste sie sich etwas beruhigen. Ihr Puls hatte sich beschleunigt und hatte ihr ganz eindeutig gezeigt, dass es richtig war und das er der richtige war. Nun war sie sich ganz sicher. Als sie schließlich ganz langsam ihre Augen öffnete, bemerkte sie, dass sie noch immer am ganzen Körper zitterte vor Erregung. Ihre Augen wurden plötzluch ganz groß, als sie bemerkte, dass er weg war….
Ein wenig traurig schaute sie zum offenen Fenster hinaus, sollte es das gewesen sein? Oder würde sie ihn wieder sehen? Sie schloß kurz die Augen, sah die Bilder der Erregung erneut vor sich und wusste, dass es ein Wiedersehen geben würde. Sie öffnete ihre Augen, stand auf, strich sich ihr Kleid glatt und lächelte …es war richtig gewesen dachte sie….

Es war richtig gewesen am Morgen diesen  wundervollen Brownie mit flüssigem Schokoladenkern zu kaufen und ihn auf diese Weise zu genießen. Und morgen würde sie versuchen ihm zu widerstehen.  Auf der anderen Seite wollte sie auch nicht auf ihn verzichten, dessen war sie sich sicher. Von Zeit zu Zeit würde sie sich ihm wieder hingeben, diesem herrlichem und süßen Genuss, der ihren ganzen Körper zu erfüllen schien. Ja, er war der richtige!

Und die Moral von der Geschicht’….lies erst zu Ende, dann ist es gewiss 🙂

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So kann es gehen, was so ein Brownie doch auslösen kann… 😉
In diesem Sinne wünsche ich euch bei eurem nächsten Genuss eines Gebäcks sinnliche Momente 😉

Wünsche euch viel Spaß mit Naschereien,  bis zum nächsten Mal…

Eure Marifee


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