Wissen – Genießen – Leben

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Auf Wunsch schreibe ich diesmal zum Thema Scannerpersönlichkeit.  Viele können mit dem Begriff nicht allzu viel anfangen, keine Sorge, es ging mir zu Anfang genauso.
Lange Zeit habe ich nun überlegt, was ich euch zu diesem Thema schreiben kann, die bereits wissenden Dinge zu diesem Thema werde ich in Form von Links einfügen. Am besten aber denke ich, berichte ich euch mit meinen eigenen Worten, denn so kann sich der oder die eine oder andere vielleicht wieder finden.

Wieso anders? – Anders ist gut!

Kennt ihr das Gefühl, dass ihr irgendwie anders seit, aber nicht wisst was es ist? Zumindest ging es mir Jahrzehnte lang so. Gemerkt habe ich es an vielen Kleinigkeiten, ich war immer sehr unruhig, ein Psychologe würde jetzt sagen ADS oder ADHS, genau diese Beurteilung habe ich auch einmal bekommen. Das diese Einschätzung seitens des Psychologen völlig falsch war, erfuhr ich allerdings erst Jahre später.  Grundsätzlich glaubt man ja erst mal einem Arzt, denn er weiß ja was er tut, sollte man meinen 🙂 
Viele von euch wissen genauso gut wie ich, auch Ärzte sind nur Menschen und können sich irren.
Ich war schon immer sehr sehr Neugierig, ich hatte schon seit Kindheit an, einen ungeheuren Wissendurst, der leider immer wieder ausgebremst wurde, sei es durch meine zahlreichen Erkrankungen oder andere Dinge, besonders Unverständnis seitens meiner Familie. Ich wurde als extrem wibbelig bezeichnet, als Unruhig, ja als extrem sensibel. Allerdings wurde dies alles auf meine Kindheit geschoben, da ich sehr lange krank war durch eine Hüftluxation. Und mal ehrlich, die Psychologen heutzutage, so habe ich zumindest das Gefühl, raten auch mehr in den Tag hinein. Gut, basierend auf den Erfahrungen von Sigmund Freud, gibt es wohl Dinge im Wesen des Menschen, die man auch auf andere Menschen anwenden kann, aber halt nicht auf alle. Inzwischen hat sich die Psycholgie ja auch sehr viel weiter entwickelt, dennoch vergessen die Psychologen,  Neurologen,  ja die Ärzte allgemein, dass jeder Mensch individuell ist und somit nicht alle Schemata auch auf alle Menschen gleich anzuwenden sind. Und genau aus diesem Problem heraus entstehen auch eben diese Fehleinschätzungen. Grundsätzlich sollte jeder Mensch die anderen so nehmen und akzeptieren wie sie sind, doch aus irgendeinem Grund ist dies leider nicht der Fall, der nur allzu oft versuchen besonders dominante Menschen andere zu verändern, manchmal auch sie zu beugen oder zu brechen, um sie anzupassen, ja sie zu gefügig zu machen, wobei letzere auch schon Extremfälle sind. Mir geht es mehr um die Menschen, die durch ihr Verhalten auffallen und somit auch von der Gesellschaft als „anders“ bezeichnet werden. Dadurch fühlen sich diese Menschen natürlich auch anders. Aber anders ist gut!

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Sehr gut, finde ich hat Anne Heintze es beschrieben:
Die „Gesellschaft“, also die „normalen“ Menschen sind die Haflinger und wir, die Scannerpersönlichkeiten sind die bunten Zebras.
Nachzulesen ist alles unter dem folgenden Link:

Open Mind Akademie

Und ganz ehrlich, ich liebe diese Bezeichnung und wen ich heute gefragt werde, wie ich bin, dann sage ich voller Stolz: Ich bin ein buntes Zebra!
Die meisten Menschen reagieren auf diese Aussage mit großen Augen und mir macht es inzwischen unheimlichen Spaß in diese verdutzten Gesichter zu schauen. 🙂

Das ich hochsensibel bin, weiß ich bereits seit meiner Kindheit, denn meine Mutter ist an mir fast verzweifelt, weil ich immer sehr schnell mir alles zu Herzen nahm, weil ich sehr weinerlich war und weil ich auch sehr emotional war und auch manchmal noch bin.
Irgendwann ging meine Mutter mit mir zu einem Neurologen,  der meinte, dass ich eine Narbe im Gehirn hätte, doch diese Aussage war meiner Mutter suspekt und so wurde ich zum nächsten Neurologen gebracht, der meiner Mutter erklärte: Es gibt nun mal unterschiedliche Menschen,  die einen sind halt sensibler, andere eben nicht. Dieser Arzt hat es richtig erkannt. Somit ließ meine Mutter mich erst einmal in Ruhe, aber nur eine kurze Zeit.
Denn ich war ständig unterwegs und brachte mit meinen Eskapaden meine Mutter an den Rande der Verzweiflung,  sie erzählt übrigens heute noch davon 🙂

In meiner Teenagerzeit wurde es auch nicht viel besser, immer schlug ich aus der Reihe. Jetzt muss ich lachen, wenn ich daran denke, was ich so alles gemacht habe, aber das würde hier den Rahmen sprengen. Eines weiß ich sicher noch, das ich nach meiner Realschule wirklich noch gerne mein Abitur gemacht hätte, aber mein Notendurchschnitt ließ dies nicht zu, ich war eigentlich immer mehr eine mittelmäßige bis schlechte Schülerin. Der Punkt war, ich begriff extrem schnell, auch heute noch und deshalb langweilte ich mich damals schon sehr schnell, was dazu führte, dass ich lieber aus dem Fenster starrte, nie beim Thema war, ständig auf meinem Stuhl hin und her rutschte. Ich weiß nicht mehr wie oft meine Mutter wegen mir in der Schule war, aber zu oft. 🙂
Ich hatte natürlich meine guten und schlechten Fächer, aber ich hatte noch mehr…ich interessierte mich damals schon sehr für Geschichte, ich fand es spannend und als endlich die Wahlpflichtfächer kamen, gingen alle Mädels französisch lernen, ich war die einzige, die Geschichte wählte. Ich verschlang alle Bücher, die ich bekommen konnte. Legte ein Exposè an, welches eine 1 bekam und unzählige Lehrer es sich anschauen wollten, igrendwann war es leider verschwunden. Damals war mir nich nicht klar, was in mir steckte, denn auf eine Hochbegabung kam einfach niemand. Durch das nicht erkennen, wurden meine Noten immer schlechter, ich fiel immer mehr auf, bis auf Deutsch, wo ich auch weit über dem Durchschnitt lag und noch heute liege. Schon damals fing ich an Gedichte zu schreiben und hütete diese wie einen Schatz.  Irgendwann machte ich eine Lehre als Einzelhandelskauffrau, die ich allerdings abrechen musste, weil wir versetzt wurden. Meine Lehre als Zahnarzthelferin habe ich dann doch abgeschlossen. Dann kam wieder ein Einbruch, meine rastlose Zeit… Lange Zeit wusste ich nicht was ich beruflich machen sollte, gefragt wurde ich ja auch nicht. Ich wusste nur eines, etwas kreatives sollte es sein, denn meine Kreativität entdeckte ich auch schon sehr früh. Ich hätte sehr gerne Dekorateurin gelernt, doch dies blieb mir verwehrt, durch meine Schüchternheit, denn durchsetzen konnte ich mich auch nicht. Heute kann ich es!  Was weitaus interessanter war, dass ich all meine Talente kannte und diese in meiner Freizeit auslebte. Dies waren Gedichte schreiben,  englisch lernen anhand von Musiktexten, schon als Kind. Ich war im Schulenglisch grottenschlecht, 5…aber wenn ich englisch mit Musiktexten lernte, war es für mich ein Kinderspiel und so ist es auch heute noch.
Mein Opa schließlich war der einzige Mann, der meine Talente förderte, er brachte mir bei Zahlen zu merken, was mir unheimlich leicht fiel. Ich lerne Telefonnummern,  Postleitzahlen, Adressen,  meine Kontodaten, ach einfach alle Zahlen innerhalb kürzseter Zeit auswendig. Irgendwann begann ich mir ein System zuzulegen, welches ich heute noch nutze. Selbst die IBAN Zahlen sind kein Problem für mich, lach…während andere daran verzweifeln, blühe ich dann auf. Ich kann mittlerweile ganze Bücher in kürzester Zeit lesen und den kompletten Inhalt wiedergeben, was ich übrigens auch schon in meiner Schulzeit konnte, doch die Lehrer fanden das nicht toll und gaben mir stattdessen nur mittelmäßige bis schlechte Noten. Warum? Ganz einfach, ich konnte es zwar auswendig, aber ich habe nur den Sinn derer Sachen begriffen, die mich auch wirklich interessierten, das ist auch heute noch noch so. Irgendwann entdeckte ich meine weiteren Gaben, ja so nenne ich sie heute, damals nannte ich sie Fluch, aber das hat sich inzwischen alles geändert, weil ich meine Gaben akzeptiert habe und sie auch einzusetzen weiß und dann macht es auch Spaß.  Das ich ein Photographisches Gedächtnis habe und eine Inselbegabung zusätzlich ist mir erst Anfang 2014 klar geworden. Ich hatte zuvor zwar schon IQ Tests mitgemacht, die Psychologen wollten es so und es kam immer dasselbe heraus, doch trotzdem hat nie jemand daraus eine Hochbegabung erkannt, schon seltsam. Die eigentliche Wende kam durch meinen besten Kumpel, der mir erst einmal aufgezeigt hat, was wirklich noch alles in mir steckt, er hat mir beigebracht an mich zu glauben, dadurch habe ich angefangen mich mit mir auseinandersetzen und das war gut so. So im April 2014 war der Zeitpunkt, wo ich merkte, das irgendetwas mit mir passierte. Zwischendurch hatte ich etliche Jobs durch gemacht, blieb nie irgendwo lange, weil mich alles immer sehr schnell langweilte. Mein Lebenslauf ist bunter als ein buntes Zebra. 🙂
Das lustige daran war, dass meine damaligen Freunde und Bekannten meine Veränderungen merkten, denn ich fragte den Leuten Löcher in den Bauch, dass manche echt genervt waren und wenn man mich fragte warum ich so viele Fragen stellte, das begann so ab 2010, dann sagte ich immer nur mit einem lächeln im Gesicht: “ Ich will ein schlaues Mädchen werden!“ Ich frage den Menschen noch heute Löcher in den Bauch, aus dem ganzen einfachen Grund, die meisten Fragen sind mir zu unspezifisch und deshalb hake ich nach und nach …und treibe andere Menschen damit fast an den Rande des Wahnsinns… 🙂
Heute finde ich das sehr amüsant.  Na, jedenfalls im April 2014 stieß ich per Zufall auf die Seite von der Open Mind Akademie und da wurden mir die Augen geöffnet,  denn auf dieser Seite ist eine Auflistung von Merkmalen, die ich alle mit einem glatten „Ja“ beantworten konnte, da war es klar. Im ersten Moment löste diese Erkenntins bei mir Panik aus und glaubt mir, mein bester Kumpel, ich danke ihm, dass es ihn gibt, war mir eine riesen Stütze, denn mit ihm konnte ich über all diese  Dinge sprechen, er gab mir immer wieder Denkanstöße und es wirkte. Dann las ich weiter und weiter und weiter. Manchmal lese ich zwei Bücher parallel. Ich mache sehr viele Dinge: Ich lerne Gitarre,  ich lerne eben alle Griffe auswendig, bei Klavier dasselbe, dann alles lesen, was ich mich interessiert,  dann Musik übersetzen,  Musiktexte auswendig lernen, naja, das läuft alles mehr so nebenbei.  Dann mein Studium…dann meine Näherei, mein Buch was ich bereits geschrieben habe, das zweite wo dran bin, dann meine Gedichte schreiberei, wenn ich da einen Lauf habe…ohje, dann vergehen oft Stunden, es ist wie ein Rausch.  Ich bin dann irgedwie in einer anderen Welt, völlig entspannt und nur konzentriert auf die Schreiberei,  so wie jetzt gerade im Moment auch. Es geht wie von selbst. Dann fotografiere ich leidenschaftlich gerne, ich sehe es einfach. Wenn ich los gehe zum fotgrafieren, dann bin ich Stunden unterwegs und die Zeit spielt dann keine Rolle. Erst wenn ich merke das ich Hunger oder Durst habe, treibt es mich langsam heimwärts.

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So…Luft holen…so schnell wie ich schreibe, so schnell laufen auch meine Gedanken und genau das war früher mein Problem…ich konnte nicht so schnell reden, wie ich denke, auch heute noch nicht, aber ich habe an mir gearbeitet und gelernt ruhiger zu werden. Disziplin ist das Zauberwort. Ich muss ich oft dazu zwingen ruhiger zu denken, ja zu schreiben oder besonders zu reden. Manche Leute haben früher von mir gesagt, dass ich mich beimreden selbst überhole und es war auch so. Manchmal ertappe ich mich noch dabei, nur heute weiß ich es zu lenken durch Meditation und runterzählen, hilft wunderbar.  Und wie sage ich dann immer so schön: Ich habe meinen inneren Frieden!
Und glaubt mir, ich liebe diesen Zustand mittlerweile, den gebe ich nicht mehr her. Ab und zu muss ich mich selbst überlisten, mit so kleinen, nei großen Tricks, ich gehe jedes Wochenende raus tanzen, ich brauche es ganz einfach, um mich auszupowern. Mag komisch klingen, aber es ist so, denn ich brauche nicht nur die interlektuelle Forderung, sondern auch die Körperliche und wenn man dann einen ausgewogene Mischung aus beiden gefunden hat, dann klappt alles wie von alleine. Gut, ich musste mit der Zeit erst lernen,  all meine Talente zu ordenen, das hat ca. ein Jahr gedauert und dauert noch an…
Meine Hochsensibilität nutze ich inzwischen auch, insofern, dass ich sofort merke, wenn es anderen Menschen schlecht geht, ihre Stimmung umschlägt, wenn jemand Hilfe braucht usw..und sofort…ich kann inzwischen regelrecht umschalten zu den einzelnen Gebieten und ziehe so meinen nutzen daraus.  Und das macht nun sogar Spaß.  Als ich dann letzes Jahr einen Stillstand hatte und nicht weiter wusste, entschied ich mich für diesen Blog und das ist iedal, denn hier kann ich all meine Talente komprimieren….es ist wie eine Eigentherapie…lach..so nenne ich es…aber es hilft. Wenn mich ein Thema beschäftigt,  dann überdenke ich es, setze mich hin und schreibe etwas dazu, allerdings so, dass andere Menschen nicht wiedererkannt werden. Dadurch lerne ich auch abzuschalten und das Gedankenkarussel hat endlich Ruhe gegeben. Übrigens dadurch habe ichnauch gelernt mich viel besser zu konzentrieren. 
Meine Neugierde ist bis heute ungebändigt. Inzwischen habe ich eine Liste, die ich nach und nach abarbeite, was ich noch alles machen will…letzes Jahr war ich 4 Stunden mit meinem besten Kumpel im Hochseilgarten, um endlich meine Höhenangst zu überwinden, ich habe es geschafft und deshalb kommt dieses Jahr der nächste Step…Fallschirmspringen, darauf muss ich allerdings noch sparen, aber es wird umgesetzt!
Jetzt mögen sich einige fragen, wie ich all dies unter einen Hut bekomme? Ganz einfach, Einteilung nach Priorität.  Mir hilft es und auch wenn ich manchmal 4 Wochen keine Zeit habe um Gitarre zu lernen,  aber es drängelt mich ja niemand. Ich habe diese Dinge zu Hobbies umfunktioniert und mit dem Bewusstsein,  dass ich nicht alles aufeinmal lernen kann und muss, kommt dann die Ruhe und vor allem die Muße.
Alles in allem habe ich zwar meinen Weg gefunden, aber es sind noch Kleinigkeiten die ich in den Griff bekommen möchte,  beispielsweise mein Schreiben mit dem Fotgrafieren würde ich gerne kombinieren, ins Auge gefasst habe ich schon den Fotodesigner und Fotojournalismus, irgendetwas in dieser Richtung soll es werden, weil dies meine größten Ressourcen sind.
Die Scannerpersönlichkeiten sind Mulittalente. Witzigerweise, wenn ich früher gefragt wurde, was ich für ein Mensch bin, sagte ich immer ein Mulittalent!  Das ich schon vor Jahren so dicht daran lag, wusste ich zwar nicht, aber im Nachhinein ist es doch witzig.
Eines ist noch ganz wichtig zu erwähnen, dass ich eine extrem schnelle Auffassungsgabe habe, wie übrigens alle Mulittalente, dies ist eine unserer größten Stärken, denn dadurch lernen wir halt viel schneller als andere, dies hat aber auch zur Folge,  dass wir uns halt auch schneller langweilen. Und hieraus wiederum resultiert,  dass Menschen wie wir es halt auch so schwer im Berufsleben haben. Wir probieren ständig neues aus.  Ich bin mittlerweile der Überzeugung, dass der richtige Beruf uns finden wird. Und eines noch, es wird immer Menschen geben, die uns bunten Zebras meinen erklären zu müssen, dass wir endlich mal etwas zu Ende bringen sollen, vergesst es, dass gehört zu uns, das macht uns besonders. Auch wenn wir es nicht schaffen alles 100%ig zu Ende zu bringen, 80% reichen völlig aus. Denn meist ist es so, dass wir mit diesen 80% trotzdem weitaus mehr erreichen, als manch andere mit 100%! Welche Ironie, aber es stimmt halt, wir haben viel weniger Aufwand und lernen somit viel effizienter. Hat doch seine Vorteile. Ach und die Hochsensibilität hat auch einen ganz großen Vorteil, wir können uns viel schneller und leichter auf Veränderungen bei anderen Menschen einstellen und wir können uns viel bessere in andere Situationen einfühlen bzw. versetzen, dass nennt man Empathie, eine ganz große Gabe. Und eines noch, wir neigen zum Perfektionismus, oder besser gesagt sind Perfektionisten. Selbst bei den Scannerpersönlichkeiten gibt wieder große Unterschiede und ich habe hier auch längst noch nicht alles erfasst, aber unter den Links findet ihr alles weitere Wissenswerte.  Und für alle, die sich in diesem Bericht wieder erkennen, oder wieder finden, seit froh, denn nun wisst ihr, dass ihr die bunten Zebras seit:

Bunte Zebras – Scannerpersönlichkeiten – Multitalente – Hochbegabte – Einzigartig – Alleskönner

Inzwischen gibt es noch weitere Internetportale, die sich mit dem Thema beschäftigen:

Scanner

Die Scannerpersönlichkeiten

Scanner und die Zeitwahrnehmung

Projekt Phönix

Multitalente

Dieser Link hat zwar noch keine fertige Seite, aber immerhin ist der Link schon mal da und wenn die Website fertig ist, wird der Link euch auch dorthin führen:

Wissensscanner

Heute beende ich wieder einmal etwas anders:

Solltet ihr euch hier wiedererkennen oder wiederfinden, wie immer man es ausdrücken will, macht alles wonach euch ist, probiert aus, lernt worauf ihr Lust habt, was auch immer…nur eines macht nie, lasst euch niemals in einen Bereich drängen, denn es macht euch kaputt und das ist nicht gut. Denn die bunten Zebras leben erst durch ihre Vielfältigkeit richtig auf und lernen auch erst dann ihre richtigen Potenziale zu finden und diese auch zu nutzen.
Und eines noch, das Wissen ein buntes Zebra zu sein, ist wie….

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Ich wünsche euch allen viel Glück als buntes Zebra

Eure Marifee

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